Psssst … 
Da kommt was!

Der weltweit erste Linienzug mit Wasserstoff-Antrieb.

Leise. Sauber. Klimafreundlich: Im Sommer 2022 startet im Netz der evb der erste dauerhafte Wasserstoffzug-Linienverkehr der Welt. Schritt für Schritt tauschen wir alle Diesel-Triebwagen gegen den Wasserstoffzug Coradia iLint. Und alle können dabei sein! Mit einer völlig normalen Fahrkarte. 

So nah ist
ganz weit vorn.

Psssst … 
Da kommt was!

Der weltweit erste Linienzug mit Wasserstoff-Antrieb.

Leise. Sauber. Klimafreundlich: Im Sommer 2022 startet im Netz der evb der erste dauerhafte Wasserstoffzug-Linienverkehr der Welt. Schritt für Schritt tauschen wir alle Diesel-Triebwagen gegen den Wasserstoffzug Coradia iLint. Und alle können dabei sein! Mit einer völlig normalen Fahrkarte.

So nah ist
ganz weit vorn.

Im Wasserstoffzug
durchs Elbe-Weser-Dreieck

Ganz neu – und doch vertraut.

Von außen ähnelt der Wasserstoffzug Coradia iLint den Triebwagen vom Typ ALSTOM Lint 41, die Fahrgäste der evb bereits kennen. 

Doch technisch ist vieles neu: Flüsterleiser Antrieb per Elektromotor. Abgasfreie Fahrt auf Brennstoffzellen-Basis. Mehr Sitzplätze und Komfort für die Fahrgäste: WLAN, Steckdosen zum Aufladen von Notebooks und Handys sowie aktuelle Fahrgast-Infos auf großen Displays sind im Coradia iLint von Anfang an Standard.

Im Wasserstoffzug
durchs Elbe-Weser-Dreieck

Ganz neu – und doch vertraut.

Von außen ähnelt der Wasserstoffzug Coradia iLint den Triebwagen vom Typ ALSTOM Lint 41, die Fahrgäste der evb bereits kennen.

Doch technisch ist vieles neu: Flüsterleiser Antrieb per Elektromotor. Abgasfreie Fahrt auf Brennstoffzellen-Basis. Mehr Sitzplätze und Komfort für die Fahrgäste: WLAN, Steckdosen zum Aufladen von Notebooks und Handys sowie aktuelle Fahrgast-Infos auf großen Displays sind im Coradia iLint von Anfang an Standard.

Daten + Fakten zum Wasserstoffzug Coradia iLint

Wann fährt der Wasserstoffzug?

Ab Sommer 2022 fahren die Wasserstoffzüge vom Typ Coradia iLint im regulären Linienverkehr der evb.

Hinweis: Aus betrieblichen Gründen können sich die Fahrtzeiten verschieben. Wir halten jedoch die Informationen auf dieser Website nach bestem Wissen und Gewissen aktuell.

Wann fährt der Wasserstoffzug?

Ab Sommer 2022 fahren die Wasserstoffzüge vom Typ Coradia iLint im regulären Linienverkehr der evb.

Hinweis: Aus betrieblichen Gründen können sich die Fahrtzeiten verschieben. Wir halten jedoch die Informationen auf dieser Website nach bestem Wissen und Gewissen aktuell.

Fahrzeiten

(gültig ab 25.7.2022)

Kraftwerk
auf Rädern.

Der Wasserstoffzug Coradia iLint braucht keine Oberleitung: Er produziert seinen eigenen Strom aus sauberem Wasserstoff. Auf diese Weise fährt er nicht nur flüsterleise, sondern auch 100 Prozent emissionsfrei – und maximal klimaschonend. Statt Abgasen gibt der Coradia iLint nur Wasserdampf und etwas Kondenswasser ab (Bild: Prototyp BR654 in blauer Lackierung). 

Übrigens:

Der Wasserstoffzug ist „Hightech von hier“. Gebaut in Salzgitter, entwickelt in Salzgitter und Tarbes/Frankreich, bestellt und erworben durch die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG), gewartet und eingesetzt im Elbe-Weser-Dreieck von der evb mit Sitz in Bremervörde.

So funktioniert der Wasserstoffzug

Brennstoffzelle

Eine Brennstoffzelle auf dem Zugdach erzeugt Strom aus Wasserstoff und Sauerstoff.

­

Batterie

Eine Batterie speichert den erzeugten Strom und gibt ihn an die Motoren und die anderen Geräte an Bord ab. Ein intelligentes Energiemanagement sorgt dafür, dass die Elektrizität an Bord jederzeit effizient und sparsam eingesetzt wird. So ist immer genug Energie für Beschleunigung, Heizung, Onboard-Hygiene (WC) und Komfort vorhanden.

Kraftwerk
auf Rädern.

Der Wasserstoffzug Coradia iLint braucht keine Oberleitung: Er produziert seinen eigenen Strom aus sauberem Wasserstoff. Auf diese Weise fährt er nicht nur flüsterleise, sondern auch 100 Prozent emissionsfrei – und maximal klimaschonend. Statt Abgasen gibt der Coradia iLint nur Wasserdampf und etwas Kondenswasser ab (Bild: Prototyp BR654 in blauer Lackierung).

Übrigens: Der Wasserstoffzug ist „Hightech von hier“. Gebaut in Salzgitter, entwickelt in Salzgitter und Tarbes/Frankreich, bestellt und erworben durch die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG), gewartet und eingesetzt im Elbe-Weser-Dreieck von der evb mit Sitz in Bremervörde.

So funktioniert der Wasserstoffzug

Brennstoffzelle

Eine Brennstoffzelle auf dem Zugdach erzeugt Strom aus Wasserstoff und Sauerstoff.

Batterie

Eine Batterie speichert den erzeugten Strom und gibt ihn an die Motoren und die anderen Geräte an Bord ab. Ein intelligentes Energiemanagement sorgt dafür, dass die Elektrizität an Bord jederzeit effizient und sparsam eingesetzt wird. So ist immer genug Energie für Beschleunigung, Heizung, Onboard-Hygiene (WC) und Komfort vorhanden.

Häufig gestellte
Fragen

Hier haben wir häufige Fragen und Antworten zum Wasserstoffzug
Coradia iLint im Netz der evb zusammengestellt.

Betreiber des Wasserstoffzuges ist die evb im Auftrag der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG). Das Kürzel „evb“ steht nicht nur für „Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser“, sondern für eine ganze Unternehmensgruppe – und für eine Haltung: So nah ist ganz weit vorn!

Weit vorn – und zugleich ganz nah am Fahrgast und an unserer Heimatregion, dem Elbe-Weser-Dreieck – sind wir nicht nur mit dem ersten Eisenbahn-Linienverkehr der Welt auf Wasserstoffbasis. Mit über 550 engagierten Beschäftigten bringen wir Jahr für Jahr 2 Millionen Fahrgäste auf der Schiene und 4 Millionen Fahrgäste in unseren Bussen ans Ziel – sicher und klimaschonend. Damit erfüllen wir einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag.

Zudem verfügen wir über ein eigenes Streckennetz mit 235 Schienenkilometern und eigene Reparaturwerkstätten für Bahn und Bus. Im Güterverkehr ist die evb-Gruppe deutschlandweit mit Standorten u.a. in Hamburg, Bremen, Bremerhaven, Wilhelmshaven und Regensburg vertreten. Als Gesellschafter sind wir an zahlreichen Verkehrs- und Logistikunternehmen in Norddeutschland beteiligt und befinden uns selbst zu über 80 Prozent im Besitz des Landes Niedersachsen.

Übrigens: Als Arbeitgeber suchen wir immer nach engagierten Kolleginnen und Kollegen, die mit uns weit vorn sein möchten! Mehr darüber auf unserer Website: www.evb-elbe-weser.de/karriere/

Vor dem offiziellen Start im fahrplanmäßigen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) gibt es noch einmal eine Art Testbetrieb. Diese Einführungsphase wird nur wenige Wochen dauern. Schon von September 2018 bis Februar 2020 ist das Vorserienmodell des Wasserstoffzuges Coradia iLint von ALSTOM im Netz der evb im Linienbetrieb auf Herz und Nieren getestet worden. Medien auf der ganzen Welt haben darüber berichtet. Genau wie der reguläre Linienverkehr ab Sommer 2022 war auch der Testbetrieb von 2018 bis 2020 eine Weltpremiere. Nach der evb werden auch andere Verkehrsverbünde und -betriebe in Deutschland und anderen Ländern die Wasserstofftechnologie in ihren Linienverkehren einsetzen.

Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) hat 14 Wasserstoff-Triebwagen vom Typ Coradia iLint bestellt. Nach und nach ersetzen sie die bisherigen Diesel-Triebwagen vom Typ Coradia Lint 41 im Netz der evb. Während der Einführungsphase und zu Beginn des Linienverkehrs sind zwei Wasserstoffzüge im Einsatz, die aus je zwei Triebwagen bestehen. Schritt für Schritt wird die Anzahl der Wasserstoffzüge erweitert.

Der Start des regulären Linienverkehrs auf Wasserstoffbasis im Netz der evb – der erste der Welt! – ist für Ende August 2022 geplant. Letzte Testfahrten finden im Rahmen einer Einführungsphase ab Ende Juli statt.

Als Energiequelle für den Wasserstoffzug nutzen wir derzeit ein „Abfallprodukt“ aus der Chemie und erschließen so eine andernfalls ungenutzte Ressource. In Zukunft werden wir den Wasserstoff vor Ort in Bremervörde per Elektrolyse herstellen. Den Strom dazu erzeugen wir dann aus Windkraft. Umweltfreundlicher geht es nicht!

An der ersten Wasserstoff-Tankstelle der Welt für Züge in Bremervörde. Die Wasserstoff-Tankstelle wurde ab Juli 2020 vom deutschen Hersteller Linde gebaut und wird von diesem auch betrieben.

Der Wasserstoffzug wird im ALSTOM-Werk in Salzgitter/Niedersachsen gebaut. Entwickelt wurde er an den Standorten Salzgitter und Tarbes/Frankreich. Die Wartung übernimmt die evb in ihrer Werkstatt in Bremervörde (in der Einführungsphase gemeinsam mit ALSTOM).

Der Wasserstoff-Triebwagen Coradia iLint ist 54 Meter lang. Damit ist er 13 Meter länger als sein Vorgänger-System Coradia Lint 41.

So, wie sie im Wasserstoffzug eingesetzt wird, ist die Wasserstoff-Technologie extrem sicher. Um die Sicherheit auch langfristig zu gewährleisten, werden die Fahrzeuge durch ein Spezialisten-Team aus ALSTOM und evb gewartet und instandgesetzt.

Bei freien Kapazitäten – natürlich! Pro Triebwagen hat der Coradia iLint 4 Fahrrad-Stellplätze – und in Doppeltraktion (mit zwei Wasserstoff-Triebwagen hintereinander) sogar 8. Der Transport von Rollstühlen oder Kinderwagen hat allerdings Vorrang. Daher können wir die Mitnahme von Fahrrädern nicht garantieren.

Der Coradia iLint-Wasserstoffzug im Netz der evb hat 155 Sitzplätze pro Triebwagen. Wenn zwei dieser Triebwagen in Doppeltraktion hintereinander fahren, wächst die Anzahl der Sitzplätze auf 310 – das sind 30 Sitzplätze mehr als bei den bisher eingesetzten Diesel-Triebwagen vom Typ Coradia Lint 41.

Ja, der Wasserstoffzug hat WLAN – genau wie die anderen Lint-Triebwagen im Netz der evb. Auch 230V-Steckdosen sind an den Sitzen vorhanden.

Die Abkürzung „Lint“ steht für „Leichter innovativer Nahverkehrstriebwagen“. Der Zusatz „i“ in „i-Lint“ steht für „Intelligenz“ und erinnert an das moderne Konzept und das effiziente Energiemanagement an Bord. Insgesamt heißt „iLint“ also: „intelligenter und leichter innovativer Nahverkehrstriebwagen“.

Häufig gestellte
Fragen

Hier haben wir häufige Fragen und Antworten zum Wasserstoffzug Coradia iLint im Netz der evb zusammengestellt.

Betreiber des Wasserstoffzuges ist die evb im Auftrag der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG). Das Kürzel „evb“ steht nicht nur für „Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser“, sondern für eine ganze Unternehmensgruppe – und für eine Haltung: So nah ist ganz weit vorn!

Weit vorn – und zugleich ganz nah am Fahrgast und an unserer Heimatregion, dem Elbe-Weser-Dreieck – sind wir nicht nur mit dem ersten Eisenbahn-Linienverkehr der Welt auf Wasserstoffbasis. Mit über 550 engagierten Beschäftigten bringen wir Jahr für Jahr 2 Millionen Fahrgäste auf der Schiene und 4 Millionen Fahrgäste in unseren Bussen ans Ziel – sicher und klimaschonend. Damit erfüllen wir einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag.

Zudem verfügen wir über ein eigenes Streckennetz mit 235 Schienenkilometern und eigene Reparaturwerkstätten für Bahn und Bus. Im Güterverkehr ist die evb-Gruppe deutschlandweit mit Standorten u.a. in Hamburg, Bremen, Bremerhaven, Wilhelmshaven und Regensburg vertreten. Als Gesellschafter sind wir an zahlreichen Verkehrs- und Logistikunternehmen in Norddeutschland beteiligt und befinden uns selbst zu über 80 Prozent im Besitz des Landes Niedersachsen.

Übrigens: Als Arbeitgeber suchen wir immer nach engagierten Kolleginnen und Kollegen, die mit uns weit vorn sein möchten! Mehr darüber auf unserer Website: www.evb-elbe-weser.de/karriere/

Der Wasserstoff-Triebwagen Coradia iLint ist 54 Meter lang. Damit ist er 13 Meter länger als sein Vorgänger-System Coradia Lint 41.

So, wie sie im Wasserstoffzug eingesetzt wird, ist die Wasserstoff-Technologie extrem sicher. Um die Sicherheit auch langfristig zu gewährleisten, werden die Fahrzeuge durch ein Spezialisten-Team aus ALSTOM und evb gewartet und instandgesetzt.

Bei freien Kapazitäten – natürlich! Pro Triebwagen hat der Coradia iLint 4 Fahrrad-Stellplätze – und in Doppeltraktion (mit zwei Wasserstoff-Triebwagen hintereinander) sogar 8. Der Transport von Rollstühlen oder Kinderwagen hat allerdings Vorrang. Daher können wir die Mitnahme von Fahrrädern nicht garantieren.

Der Coradia iLint-Wasserstoffzug im Netz der evb hat 155 Sitzplätze pro Triebwagen. Wenn zwei dieser Triebwagen in Doppeltraktion hintereinander fahren, wächst die Anzahl der Sitzplätze auf 310 – das sind 30 Sitzplätze mehr als bei den bisher eingesetzten Diesel-Triebwagen vom Typ Coradia Lint 41.

Ja, der Wasserstoffzug hat WLAN – genau wie die anderen Lint-Triebwagen im Netz der evb. Auch 230V-Steckdosen sind an den Sitzen vorhanden.

Die Abkürzung „Lint“ steht für „Leichter innovativer Nahverkehrstriebwagen“. Der Zusatz „i“ in „i-Lint“ steht für „Intelligenz“ und erinnert an das moderne Konzept und das effiziente Energiemanagement an Bord. Insgesamt heißt „iLint“ also: „intelligenter und leichter innovativer Nahverkehrstriebwagen“.

Vor dem offiziellen Start im fahrplanmäßigen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) gibt es noch einmal eine Art Testbetrieb. Diese Einführungsphase wird nur wenige Wochen dauern. Schon von September 2018 bis Februar 2020 ist das Vorserienmodell des Wasserstoffzuges Coradia iLint von ALSTOM im Netz der evb im Linienbetrieb auf Herz und Nieren getestet worden. Medien auf der ganzen Welt haben darüber berichtet. Genau wie der reguläre Linienverkehr ab Sommer 2022 war auch der Testbetrieb von 2018 bis 2020 eine Weltpremiere. Nach der evb werden auch andere Verkehrsverbünde und -betriebe in Deutschland und anderen Ländern die Wasserstofftechnologie in ihren Linienverkehren einsetzen.

Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) hat 14 Wasserstoff-Triebwagen vom Typ Coradia iLint bestellt. Nach und nach ersetzen sie die bisherigen Diesel-Triebwagen vom Typ Coradia Lint 41 im Netz der evb. Während der Einführungsphase und zu Beginn des Linienverkehrs sind zwei Wasserstoffzüge im Einsatz, die aus je zwei Triebwagen bestehen. Schritt für Schritt wird die Anzahl der Wasserstoffzüge erweitert.

Der Start des regulären Linienverkehrs auf Wasserstoffbasis im Netz der evb – der erste der Welt! – ist für Ende August 2022 geplant. Letzte Testfahrten finden im Rahmen einer Einführungsphase ab Ende Juli statt.

Als Energiequelle für den Wasserstoffzug nutzen wir derzeit ein „Abfallprodukt“ aus der Chemie und erschließen so eine andernfalls ungenutzte Ressource. In Zukunft werden wir den Wasserstoff vor Ort in Bremervörde per Elektrolyse herstellen. Den Strom dazu erzeugen wir dann aus Windkraft. Umweltfreundlicher geht es nicht!

An der ersten Wasserstoff-Tankstelle der Welt für Züge in Bremervörde. Die Wasserstoff-Tankstelle wurde ab Juli 2020 vom deutschen Hersteller Linde gebaut und wird von diesem auch betrieben.

Der Wasserstoffzug wird im ALSTOM-Werk in Salzgitter/Niedersachsen gebaut. Entwickelt wurde er an den Standorten Salzgitter und Tarbes/Frankreich. Die Wartung übernimmt die evb in ihrer Werkstatt in Bremervörde (in der Einführungsphase gemeinsam mit ALSTOM).

Virtueller Rundgang
im neuen iLint

Der Wasserstoffzug Coradia iLint aus Fahrgast-Perspektive: unser virtueller Rundgang macht’s möglich. Schau doch mal rein!

Das volle Wasserstoffzug-Erlebnis gibt’s dann ganz einfach mit einem Ticket der evb: flüsterleise und klimaschonend durchs Elbe-Weser-Dreieck.

So nah ist ganz weit vorn.

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